Transkription von Interviews
Transkription eines Tagungsmitschnittes
Transkription von Audiodateien

TRANSKRIPTION

  • Interviews
  • Podiumsdiskussionen
  • Reden
  • Sitzungsprotokolle
  • Tagungsmitschnitte
Die Transkription wird stets in normalem Schriftdeutsch verfasst. Das bedeutet: Dialekt oder Umgangssprache werden in die Schreibweise des Hochdeutschen transkribiert; aus „nee” oder „nö” wird „nein”.
Transkriptionen können ungeglättet sein, das bedeutet, dass die Satzstellung nicht verändert wird.
Transkriptionen können aber auch geglättet werden: Die Satzstellung wird angepasst, um die Lesbarkeit und das Textverständnis zu verbessern. Zum Beispiel werden ins Leere gehende Satzteile oder nicht zu Ende geführte Sätze so an den Text angebunden, dass sie einen Sinn ergeben.
Sie entscheiden bei der Auftragserteilung, welche Art der schriftlichen Dokumentation Sie benötigen.

Rosemarie Hofstetter | Tel. 040 57 20 66 60 | info@hamburg-schreibbuero.de

Transkribieren und Transkriptionen

Mit Hilfe der Transkription von Interviews lassen sich Texterfassungen aller Art, also Vorträge, Tonspuren, Reden, Diskussionen und Aufzeichnungen auf Tonträger oder ähnliche Textquellen transkribieren. Die Transkription im eigentlichen Sinn bezeichnet allerdings die Übersetzung des gesprochenen Wortes von einem System in ein anderes. Das kann also entweder die Übertragung der gesprochenen Sprache in geschriebene Sprache mittels einer vorherigen Aufzeichnung von Audiodateien auf Tonband oder Diktiergerät sein, aber auch die die Übertragung von einem Schriftsystem in ein anderes Schriftsystem oder in eine andere Schrift.
Relativ häufig werden die Dienstleistungen des Schreibbüros in Anspruch genommen, um auf Band aufgezeichnete Reportagen und Interviews schriftlich zu übersetzen. In den letzten Jahren ist eine vermehrte Nachfrage nach der Transkription der Tonspur von Videoaufzeichnungen oder digitalen Sprachaufzeichnungen, wie MP3 oder ähnlichem, entstanden. Es gibt zwar bereits Computerprogramme, die die Arbeit unterstützen oder erleichtern, allerdings ist die Fehlerquote noch derartig hoch, dass eine gewerbliche Verwendung der Ergebnisse ausscheidet.
Anwendung findet die Transkription von gesprochener Sprache besonders in den Bereichen von Fernsehinterviews und Befragungen oder Protokollen, wo es nötig ist, akustische Belege möglichst sinngemäß korrekt auch in schriftlicher Form festzuhalten, ohne dabei nicht unbedingt durch Übertragungsfehler in den schriftlichen Aufzeichnungen eingeschränkt zu sein. In der Praxis wird zwischen der strengen, also der phonetischen oder ungeglätteten, und den weiten, also den geglätteten Transkriptionen unterschieden.
Darüber hinaus wird von Transkription bei jeder Darstellung bestimmter Begriffe aus einer fremden Schrift oder keiner handschriftlichen Aufzeichnung mit Hilfe einer Lautschrift oder angepasst an die individuellen Ausspracheregeln einer verbesserten Lesbarkeit gesprochen. Jede Transkription ist abgestellt auf Kunden, die eine fremde Sprache oder einen Dialekt oder eine Mundart in transkribierten Sitzungsprotokollen oder auch Tagungsmitschnitten sprechen oder einen Vortrag aufzeichnen müssen.
Zu unterscheiden ist zwischen Transskription (hier handelt es sich um einen beabsichtigten Schreibfehler) als aussprachebasierter Darstellung von Podiumsdiskussionen mit Hilfe einer handschriftlichen Aufzeichnung oder einer phonetischen Mitschrift einerseits, oder eines anderen Mitschnittes oder eines Interviews als Schriftersatz für die Transkribierung andererseits.

Transkriptionen in Hamburg

Der Zweck dieser Technik besteht darin, auch ohne Erlernen der Schrift und des spezifischen Schriftsystems eine richtige und wortgenaue Wiedergabe einer gesprochenen oder aufgezeichneten Sprache bzw. Rede zu ermöglichen. Das wortgetreue Transkribieren von Interviews dient dabei als weitere schriftbasierte und buchstabengetreue, bei Bedarf auch wieder umkehrbare Umsetzung eines Wortes aus einer Handschrift in eine andere, oft mit Hilfe von Diktaten oder Diktatzeichen.
Der Erfolg besteht darin, Journalisten oder Rednern die übliche Schreibweise des Wortes in der anderen Schrift darzustellen, die aus nicht näher bekannten Gründen nicht direkt abgeschrieben werden kann; entweder weil keine entsprechende Audiodatei der Tagungsmitschnitte für die Transkription fremdsprachlicher Interviews und Zeichensätze vorhanden war, oder weil ein einheitliches Alphabet zwischen Dialekt und Umgangssprache nötig ist.